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(Foto: Born)

Mobiler Manipulationsroboter „Momaro“:

Diesen Roboter hat das Team NimbRo Rescue der Universität Bonn entwickelt. Er ist dafür konzipiert, auf unwegsamem Gelände verschiedenste Herausforderungen zur Bewältigung von Katastrophensituationen zu meistern – zum Beispiel verschlossene Türen öffnen, Treppen steigen, einen Schlauch anschließen und ein Loch in eine Wand schneiden. Diese Maschine muss weitgehend autonom agieren und vereint ein innovatives Fortbewegungskonzept mit einem menschenähnlichen Oberkörper und einem Rundum-3D-Sensorkopf. Momaro wird von vier lenkbaren Radpaaren angetrieben, die an Beinen befestigt sind. Dadurch kann sich die Maschine unebenem Gelände anpassen und Hindernisse übersteigen. Der Oberkörper ist beweglich, die beiden Arme haben jeweils sieben Gelenke und die Hände vier Finger, damit der Rettungsroboter mit herkömmlichen Schraubenschlüsseln oder Schneidewerkzeugen umgehen kann. Insgesamt hat Momaro einen 3D-Laserscanner mit sphärischem Sichtfeld, acht Kameras für die Messung von Farbe und Tiefe, drei Panorama-Kameras und eine Weitwinkelkamera, die von oben auf Roboter und Gelände schaut.

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