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© Ludmilla Parsyak / Fraunhofer IAO

Um herauszufinden, wo die meisten Probleme bei der Montage und Demontage liegen und was das Exoskelett können muss, haben Wissenschaftler am Fraunhofer IAO Arbeitsschritte verschiedener Anwendungspartner im Projekt mittels Software simuliert. Wie sieht der Bewegungsablauf aus, welche Kraft wirkt wie auf den Körper? So wurden Schlüsselschritte identifiziert, bei denen die Belastung sehr stark ist. Im Anschluss simulierten die Forscher um Carmen Constantinescu die entsprechenden Arbeitsschritte mit Exoskelett – und fanden so heraus, bei welchen Schritten dieses sinnvoll eingesetzt werden kann. "Bislang ist es noch niemandem gelungen, den Menschen und das ihn umgebende Exoskelett als eine Einheit zu berechnen", erklärt Constantinescu die besondere Herausforderung bei diesem Unterfangen. Für die Entwicklung des Skeletts und die Bewertung der Anwendungsfälle war das jedoch unabdingbar.

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