Arbeitssicherheit

Attraktiv brauchen

Chemikalienschutzhandschuhe nicht unbedingt auszusehen. Viel wichtiger dagegen ist, dass sie höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Denn sie sollen Sie wirksam vor irreversiblen Schäden und tödlichen Gefahren schützen. Leider finden sich auf dem Markt mehr und mehr Handschuhe, die nur augenscheinlich einen Chemikalienschutz bieten und keineswegs der Norm EN374 – Chemikalienschutzhandschuhe – entsprechen. Auch gab es seit Einführung der Norm wissenschaftliche Fortschritte und Markenhersteller entwickelten neuartige Materialien. Aus diesem Grund wurde mit Beginn 2004 die Norm dem aktuellen Stand der Technik angepasst.

In der strengeren Neufassung der Vorschrift wird jetzt zwischen einfachen und vollwertigen Chemikalienschutzhandschuhen unterschieden, was auch anhand der neuen Kennzeichnung erkennbar ist. Für den Anwender ist eine klare Trennung zwischen echten Chemikalienschutz und einem Spritzschutzhandschuh möglich. Durch die höheren Anforderungen der Norm, die sich aus den strengeren Prüfvorschriften ergeben, werden beispielsweise neue Handschuhe aus PVC oder Naturlatex nicht mehr als Chemikalienschutzhandschuhe eingestuft werden können. Selbst Einmalhandschuhe aus Nitril erfüllen diese Anforderungen nicht mehr. Daher hat KCL den „Dermatril P“ mit einer Schichtstärke von 0,2 Millimeter im Liefersortiment. Dieser Einmalhandschuh erfüllt nämlich die neuen Vorgaben der Norm. Der Eichenzeller Hersteller informiert Sie gern über seine gesamte Produktpalette.bu

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