Antriebstechnik

Bessere Nerven

durch mehr Zeit für die kreative Arbeit will Misumi den Konstrukteuren verschaffen. Übersetzt in die Sprache des Maschinenelemente-Anbieters heißt das: Sofort finden, schneller beschaffen, Kapazitäten besser nutzen. Diesem Aspekt der Zeitersparnis tragen auch die neuen Lineareinheiten Rechnung. Denn statt der zeitaufwändigen und kostenintensiven Konstruktion aus Einzelkomponenten wie Kugelgewindetrieb, Stehlagern und Profilschienenführungen bieten die Schwalbacher mit der Standardbaugruppe in den Ausführungen SVR (mittlere Traglasten) und SXR (schwere Traglasten) eine einfache Lösung.

Durch eine flexible Konfiguration und Größenauswahl kann der Konstrukteur die Lineareinheit für die entsprechende Applikation schnell modifizieren. So sind Spindeldurchmesser, Spindelsteigung, Grundplattenbreite, Hub und Tischlänge individuell wählbar. Aus der Kombination von Plattengröße, Kugelgewindespindel und Verfahrlänge ergeben sich etwa 208 mögliche Einbauvarianten. Durch Nuten in der Grundplatte lassen sich optional Sensoren für die Endlagenabfrage sowie Encoder zur Positionsbestimmung befestigen. Am Motorflansch des Flanschmuttergehäuses können entsprechende Servomotoren montiert werden. Die Kraftübertragung wird durch eine Kupplung aus dem Katalog-Programm gewährleistet. Die Kernkomponenten sind leicht austauschbar und weltweit verfügbar. ms

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