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Artikel und Hintergründe zum Thema

Antriebe

Schalten aus der Ferne

urch iSwitch wird es möglich, vorhandene, manuell betriebene Schaltanlagen für das sich entwickelnde moderne Stromverteilnetz zu automatisieren.

Smart Grid ist für die Stromnetze ein entscheidendes Thema. Damit verbunden ist auch die Notwendigkeit, Schaltanlagen mit Fernwirk- und Motorentechnik nachzurüsten. Linak, dänischer Spezialist für elektrische Verstellsysteme, bietet mit dem iSwitch-System hierfür eine Lösung für Schaltanlagen im Mittelspannungsnetz. Durch iSwitch wird es möglich, vorhandene, manuell betriebene Schaltanlagen für das sich entwickelnde moderne Stromverteilnetz zu automatisieren. Die Dänen haben ein modulares System entwickelt, das zahlreiche technische Lösungen bietet, um an unterschiedlichen Schaltanlagen eingesetzt werden zu können. Neben der Steuerung iCom, einem Batteriesystem und verschiedenen Sensoren ist der iMotor-Compact das zentrale Modul des iSwitch-Systems. Linak stellt mit dem neuen iMotor-Compact direct drive eine weitere Neuentwicklung vor. Auch dieser Motor wird durch iCom angesteuert. Wahlweise lässt er sich auch an fremde Fernwirksysteme über potenzialfreie Kontakte oder über Modbus ansteuern. Im Vergleich zum bisherigen iMotor-Compact entfallen beim Direct Drive die biegsamen Antriebswellen. Diese werden durch 24-Volt-DC-Anschlüsse ersetzt. Unverändert bleibt der Quick-Release. Durch ein einfaches Umschalten lässt sich der Schaltprozess sowohl aus der Leitstelle (Fernbetrieb) als auch im Ortsbetrieb durchführen. Der iMotor bietet laut Hersteller mehrere Vorteile: Durch den Entfall der biegsamen Wellen und der damit verbundenen einfacheren Einbausituation lässt sich der iMotor in zahlreichen Schaltanlagen einsetzen. Die Montage der Motor-Steuerung kann oben, links, rechts oder auch entfernt von der Anlage montiert werden. Durch den Wegfall der biegsamen Wellen verringert sich sowohl der Montageaufwand als auch die Anzahl der einzelnen Komponenten.    bw  

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