Additive Fertigung
Da fliegt gleich das Blech weg
weil dieser Werkstoff noch nie so vielfältig eingesetzt wurde wie heute - in der Automobilbranche, im Hoch- und Tiefbau oder im Maschinen-, Sondermaschinen- und Anlagenbau. In der Praxis wird dabei häufig branchenübergreifend gearbeitet. Während die meisten CAD-Systeme ihre Stärke nur in bestimmten Branchen ausspielen und bei branchenübergreifenden Projekten schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen, setzt HiCAD Next auf Durchgängigkeit. Alle Branchenlösungen stehen hier in einem System zur Verfügung - also auch Funktionen aus dem Stahl-, Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Glas-, Metall- und Fassadenbau. So lassen sich auch übergreifende Projekte wie komplexe 3D-Blechkonstruktionen mit Glas- und Metallbauelementen, problemlos realisieren. In der Version 2008 stehen zahlreiche Neuheiten zur Verfügung. Hervorzuheben ist die Performance-Optimierung auf Basis der neuen Kernels. Beispielsweise wurde der Algorithmus für die Hidden Line-Berechnung neu entwickelt. Mit dem Ergebnis, dass sich hier je nach Art und Größe der Konstruktion eine Beschleunigung um Faktoren zwischen 3 und 40 erreichen lässt. In der Blechverarbeitung geht der Trend dahin, die Lücke zwischen CAD und CAM immer weiter zu verkleinern, um den Informationsverlust zu verringern, die Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Qualität zu sichern. Die Systemlösungen des Dortmunder Unternehmens ISD unterstützen diese Entwicklung.







