Donnerstag 4.7.2019 - Freitag 5.7.2019
Auftragsmanagement und Produktionsplanung

Das Problem:
Zunehmender Wettbewerbsdruck führt zu wachsenden Produktspektren, zunehmender Variantenvielfalt, steigender Produkt- und Prozesskomplexität. Der Kunde erwartet zudem kleine Auftragsmengen zu Kosten einer Serienfertigung. Dies setzt eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in den abwickelnden Abteilungen voraus. Abweichungen zwischen Planung und Ist-Situation werden u.a. durch Feinplanung, Kapazitätsabgleich, Auftragseinlastung, Auftragsreihenfolgen und Arbeitsverteilung entsprechend der Ressourcen geregelt. Dabei kann eine zentrale Produktionsplanung und -steuerung (PPS) die aktuelle Situation oft nur unzureichend berücksichtigen. Durch Störungen im Ablauf und Einflussgrößen wie verbrauchsgesteuerter Fertigung, Maschinenausfällen, fehlendem Personal oder Eilaufträge kann der geplante Ablauf gestört werden.
Zunehmender Wettbewerbsdruck führt zu wachsenden Produktspektren, zunehmender Variantenvielfalt, steigender Produkt- und Prozesskomplexität. Der Kunde erwartet zudem kleine Auftragsmengen zu Kosten einer Serienfertigung. Dies setzt eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in den abwickelnden Abteilungen voraus. Abweichungen zwischen Planung und Ist-Situation werden u.a. durch Feinplanung, Kapazitätsabgleich, Auftragseinlastung, Auftragsreihenfolgen und Arbeitsverteilung entsprechend der Ressourcen geregelt. Dabei kann eine zentrale Produktionsplanung und -steuerung (PPS) die aktuelle Situation oft nur unzureichend berücksichtigen. Durch Störungen im Ablauf und Einflussgrößen wie verbrauchsgesteuerter Fertigung, Maschinenausfällen, fehlendem Personal oder Eilaufträge kann der geplante Ablauf gestört werden.
Das Ziel:
Eine intelligente Verknüpfung von Prozessen entlang der Lieferkette (Angebotserstellung, Konstruktion, Auftragsabwicklung, Beschaffung, Arbeitsvorbereitung und Produktion) - kurze Lieferzeiten und hohe Lieferbereitschaft. Ziel ist es, flexibel auf Kundenanfragen zu reagieren und Aufträge in kürzester Zeit durch die Produktion zu steuern. Mit steigenden Erfahrungswerten können Skaleneffekte realisiert, Abläufe standardisiert und eine hohe Prozessstabilität erreicht werden. Skaleneffekte treten vor allem in den arbeitsvorbereitenden Tätigkeiten auf. Arbeitspläne, Stücklisten, Zeichnungen etc. müssen bei hoher Wiederholhäufigkeit seltener neu generiert werden.
Eine intelligente Verknüpfung von Prozessen entlang der Lieferkette (Angebotserstellung, Konstruktion, Auftragsabwicklung, Beschaffung, Arbeitsvorbereitung und Produktion) - kurze Lieferzeiten und hohe Lieferbereitschaft. Ziel ist es, flexibel auf Kundenanfragen zu reagieren und Aufträge in kürzester Zeit durch die Produktion zu steuern. Mit steigenden Erfahrungswerten können Skaleneffekte realisiert, Abläufe standardisiert und eine hohe Prozessstabilität erreicht werden. Skaleneffekte treten vor allem in den arbeitsvorbereitenden Tätigkeiten auf. Arbeitspläne, Stücklisten, Zeichnungen etc. müssen bei hoher Wiederholhäufigkeit seltener neu generiert werden.
Die Lösung:
Anforderungen an das Auftragsmanagement, Produktionsplanung / Fertigungssteuerung sowie Feinplanung werden in diesem Seminar analysiert und Konzepte zur Vereinfachung der Abläufe dargestellt. Methoden und Systeme zur Produktionsplanung mit ERP-Ergänzungen durch Advanced Planning and Scheduling (APS), als auch PPS-Systeme in Kombination mit Manufacturing Execution Systemen (MES) werden vorgestellt.
Anforderungen an das Auftragsmanagement, Produktionsplanung / Fertigungssteuerung sowie Feinplanung werden in diesem Seminar analysiert und Konzepte zur Vereinfachung der Abläufe dargestellt. Methoden und Systeme zur Produktionsplanung mit ERP-Ergänzungen durch Advanced Planning and Scheduling (APS), als auch PPS-Systeme in Kombination mit Manufacturing Execution Systemen (MES) werden vorgestellt.
Veranstalter:
Technische Akademie Wuppertal e.V.
42097 Wuppertal
E-Mail: [email protected]
http://www.taw.de
- Termininformationen:
- Donnerstag 4.7.2019 - Freitag 5.7.2019
- Ort:
- Wuppertal