Zerspanen

Aus die Maus

mit dem langweiligen Stempeln von Postbergen. Die Inkjet-Frankiermaschine von Francotyp-Postalia ist für Unternehmen, die im Durchschnitt zwischen 30 und 300 Briefen täglich auf den Postweg geben optimal. Auch gelegentliche Mailings von bis zu 2000 Briefen sind mit der Maschine kein Problem.

Auf der Basis von zwei Grundvarianten können Sie zwischen verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten wählen. Das neue System, das seine Weltpremiere auf der Cebit 2003 in Hannover hatte, lässt sich mit einem automatischen Streifengeber für die Freimachung von größerem Briefformaten und Päckchen, einer platzsparende fünf Kilo Briefwaage zur Ermittlung des korrekten Portos, einem halbautomatischer Schließer oder einer automatische Zuführung mit Schließer ergänzen.

Die Grundvariante Ultimail 60 ist für die kleineren Sendungsmengen gedacht. Eine Besonderheit des Systems stellt der halbautomatische Schließer dar. Mit ihm können Sie nicht nur bequem kostengünstige nichtselbstklebende Umschläge schließen, sondern auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit gleichformatiger Sendungen erhöhen.

Falls Sie größere Mengen an Ausgangspost haben, sollten Sie sich für die schnellere Version Ultimail 90 entscheiden. Auch sie kann natürlich mit einer automatischen Zuführung inklusive Schließer betrieben werden. Durch die Anlage von Briefstapeln und die automatische Vereinzelung kann hier mit Standardbriefen eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von über 90 Briefen pro Minute erzielt werden. Ein Pluspunkt dieser Variante ist die integrierte Hilfefunktion, die Bedientipps bereits im Display gibt.

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Mit diesem System können Sie ganz nebenbei noch kostengünstig Ihr Image fördern: Bis zu sechs Werbe-Logos können abgespeichert und eines gleichzeitig mit der Freimachung aufgedruckt werden. Neue Logomotive können Sie natürlich jederzeit per Chipkarte einspeichern. Außerdem können links neben dem Werbe-Logo einfache Textbotschaften und wichtige Mitteilungen wie zum Beispiel Ihre Messeteilnahme gedruckt werden. Diese werden kinderleicht per Tastatur wie eine SMS beim Handy eingegeben.

Und zum Schluss noch die Kostenfrage: Falls die Portokosten nach unterschiedlichen Bereichen oder Aufgaben erfasst werden sollen, ist das natürlich auch kein Problem, das System verwaltet bis zu 50 Kostenstellen. Für umfangreiche Portokosten-Analysen kann zusätzlich das PC- Programm Karat angeschlossen werden. Na, überzeugt?nh

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