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Viastore gibt Gas bei Umsatz und bremst den Energieverbrauch
Die Viastore-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Für 2012 werden Umsätze in einer Größenordnung von 99 Millionen Euro erwartet. Das entspricht - nach einem Vorjahresergebnis von 93 Millionen - einem Wachstum von sechs Prozent.
Hauptumsatzträger für die Stuttgarter Intralogistiker ist mittlerweile das Auslandsgeschäft mit 60 Prozent. Das entspricht in etwa den branchenüblichen Exportanteilen von rund 56 Prozent.
Bei Viastore entfällt auf die deutsche Muttergesellschaft ein Umsatzanteil von 62 Millionen Euro. Die internationalen Gesellschaften tragen demgemäß mit rund 37 Millionen zum Geschäft bei.
Die weitere Unternehmensentwicklung ist angesichts der Auslandserfolge international ausgerichtet. In Brasilien wurde eine Gesellschaft gegründet. Die chinesische Repräsentanz wird in eine eigene Auslandstochter verwandelt. Die beiden Unternehmensgründungen sollen 2013 an den Start gehen.
Der Geschäftsführende Gesellschafter Christoph Hahn-Woernle wird sich demnächst aus der Führungsetage zurückziehen und privatisieren. Er sieht sein Haus als bestellt an: "Für 2013 planen wir mit einer weiteren Umsatzsteigerung, die bei etwa zehn Prozent liegen dürfte. Den Auftragseingang planen wir in einer ähnlichen Größenordnung."
Auch technologisch ist der Weg vorgezeichnet: Energieeffizienz erreicht einen immer höheren Stellenwert. Viastore hat das Ziel ausgegeben, den Energieverbrauch in der eigenen Intralogistik um 50 Prozent binnen weniger Jahre zu senken. bw








