Messe für Bildverarbeitung
Vision künftig parallel zur Motek
Die Messe Stuttgart veranstaltet die nächste Vision vom 5. bis 7. Oktober 2021. Der neue Termin im ungeraden Messejahr, parallel zur Motek, Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, soll langfristig beibehalten werden.
Nach der Corona-bedingten Absage für 2020 komme man mit dem Wechsel ins ungerade Messejahr dem Wunsch der befragten Aussteller und Besucher nach, gab die Messe Stuttgart bekannt. In einer Befragung habe sich eine deutliche Mehrheit (75 Prozent der befragten Aussteller und 81 Prozent der befragten Besucher) für die Präsenzveranstaltung 2021 ausgesprochen.
„Genauso, wie sich die Bildverarbeitungsbranche dynamisch weiterentwickelt, tut das auch die Vision. Wir nutzen die aktuellen Herausforderungen, um weitere Maßnahmen zu ergreifen, die der Weltleitmesse langfristig zuträglich sind“, erläutert Florian Niethammer, Teamleiter und verantwortlicher Projektleiter der Vision bei der Messe Stuttgart. Neben den bereits für 2020 angestoßenen strategischen Maßnahmen, wie dem Launch der Start-up World oder einer Kommunikationsoffensive im chinesischen Markt, plant die Messe Stuttgart das Messeerlebnis zur Vision 2021 mit digitalen Ergänzungen weiter zu verlängern.
Ein virtueller Ersatz für den abgesagten Messetermin 2020 sei hingegen nicht geplant. Dr. Klaus-Henning Noffz, Director New Business Development Basler AG und Vorsitzender des Vorstands der VDMA Fachabteilung Machine Vision, dem ideellen Träger der Messe, begrüßt das Vorgehen: „Die Vision ist essentieller Dreh- und Angelpunkt für die Bildverarbeitungsindustrie. Wir freuen uns auf eine starke Vision 2021, wieder mit vielen persönlichen Begegnungen mit Geschäftskontakten und Freunden aus aller Welt“.









