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Jungheinrich setzt Konsolidierungskurs fort
Der Jungheinrich-Konzern hat in den ersten vier Monaten des Jahres 2010 seinen Konsolidierungskurs erfolgreich fortgesetzt. Entsprechend dem Anziehen der Weltwirtschaft zeigte die Flurförderzeugindustrie kräftige Zuwächse gegenüber dem niedrigen Marktvolumen des Vorjahres. Jungheinrich profitierte von dieser spürbaren Markterholung und zeigte sich anlässlich der Hauptversammlung am 15. Juni 2010 verhalten optimistisch für den weiteren Geschäftsverlauf. Der wertmäßige Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder umfasst, wuchs bis Ende April 2010 um acht Prozent auf 588 Millionen Euro (Vorjahr: 542 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse nahmen im selben Zeitraum noch leicht um zwei Prozent auf 532 Millionen Euro (Vorjahr: 545 Millionen Euro) ab. An diesem Umsatzrückgang war hauptsächlich das Neugeschäft mit minus acht Prozent beteiligt. Dieser Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass im ersten Quartal 2009 noch der hohe Auftragsbestand aus 2008 abgearbeitet wurde. Das Miet- und Gebrauchtgerätegeschäft erwies sich in den ersten vier Monaten 2010 mit zusammen plus einem Prozent als stabil, der Kundendienstumsatz wuchs sogar um vier Prozent. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes lag zum 30. April 2010 mit 262 Millionen Euro um zwölf Prozent über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 234 Millionen Euro). Gegenüber dem Bestandswert von 208 Millionen Euro zum Jahresende 2009 ergab sich ein Aufbau um 26 Prozent beziehungsweise 54 Millionen Euro. pb









