Wirtschaft + Unternehmen

Im Doppelpack: Compamed und Medica

Kaum eine Branche ist so innovationsgetrieben wie die Medizintechnik. Europäische MedTech-Unternehmen investieren durchschnittlich acht Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Vielfach liegt der Produktlebenszyklus bei nicht einmal zwei Jahren. Wer von dieser Entwicklung und in der Folge vom Wachstum des Marktes nicht abgehängt werden will, muss seine unternehmensinternen Prozesse optimal mit denen der Zulieferer verzahnen. Dazu gehört im Wesentlichen die Beantwortung der Frage, mit welcher Fertigungstiefe neue Geräte, Produkte und Instrumente im eigenen Haus entwickelt und produziert und welche Prozesse besser auf Lieferanten verlagert werden.

Zusammen mit der Medica bildet die Medizintechnik-Messe Compamed in Düsseldorf ein starkes Duo.

Dass sich die Zulieferer für die MedTech-Industrie in Bezug auf alle Stufen der Wertschöpfung als leistungsfähige Partner erweisen, stellen sie jedes Jahr auf der Compamed in Düsseldorf auf den Prüfstand

Die Parallelität der Compamed zur weltgrößten Medizinmesse Medica, also der internationalen Nr. 1-Veranstaltung für die Medizintechnik-Anbieter, erweist sich dabei als zentraler Erfolgsfaktor. Denn in ihrer weltweit einzigartigen Kombination bildet das Duo die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab.

Entsprechend der starken Buchungsnachfrage kündigt sich zur Veranstaltung 2012 in den Hallen 8a und 8b eine Beteiligung mindestens auf dem Niveau des Spitzenwertes aus dem Vorjahr an. Das entspricht mehr als 600 Ausstellern aus gut 35 Nationen und etwa 11.300 Quadratmeter gebuchter Fläche. bw

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