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HPI weiht Neubau ein

Mit einem Kostenaufwand von rund 25 Millionen Euro entstand am Hasso-Plattner-Institut HPI in Potsdam ein Erweiterungsbau, der nunmehr am 23. Juli eingeweiht wird. Er soll das bestehende Hauptgebäude ablösen und rund 4.000 qm Fläche bieten. Dort sollen unter anderem verschiedene Professuren, die HPI Research School (Forschungskolleg), das Design Thinking Research-Programm und Computerlaborräume untergebracht werden. Der schwungvolle, viergeschossige Neubau - er ist das neue Hauptgebäude des HPI . Untergebracht in den rund 100 neuen Räumen werden neben einzelnen Fachgebieten und Computerlaboren die HPI Research School (das Forschungskolleg mit Außenstellen an der UCT in Cape Town und am Technion in Israel) und die HPI School of Design Thinking mit ihren interdisziplinären Lehrangeboten für studentische Innovatoren. Auch das neue HPI-Spitzenforschungslabor Future SOC Lab, wo Forscher aus aller Welt eingeladen sind, für ihre Forschungsprojekte rund um Hochleistungsrechenverfahren ganz neue, noch in Entwicklung befindliche Mehrkern- und Hauptspeicher-Rechnerarchitekturen zu nutzen, ist in dem Neubau untergebracht. Der Erweiterungsbau dient der Vervollständigung des HPI-Campus Griebnitzsee. Mit ihm sollen die Bedingungen der wissenschaftlichen Arbeit des Hasso-Plattner-Instituts erneut verbessert werden. Das inhaltliche Profil kann somit optimal auf komplexe, vernetzte Großsysteme der Informationstechnologie ausgerichtet werden. Stifter Prof. Hasso Plattner trägt von den 25 Millionen Euro allein 16 Millionen, der Rest stammt aus EU-Fördermitteln, die das Land Brandenburg bereitstellt. bw

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