Max-Planck-Institut für EisenforschungForscher entwickeln sich selbst heilende Metalle
Es klingt nach Science-Fiction: Schon bald könnten selbstheilende Metalle mechanische Defekte ohne externen Einfluss reparieren und so zu ihrer ursprünglichen Funktionalität zurückkehren.
Das Bild zeigt wie sich die atomare Anordnung in einem Nickel-Titan (NiTi)-Material ändert, wenn eine äußere Spannung angelegt wird. Die ursprüngliche B2 NiTi-Phase (linkes Bild) verändert sich dabei zu einer sogenannten B19' NiTi-Phase (rechtes Bild), die sich durch Zwillingsgrenzen auszeichnet. Die Zwillinge (jeweils links und rechts der Zwillingsgrenze) können ineinander durch Spiegelung überführt werden. (Bild: Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH)
