Werkstoffe
Von Mensch zu Maschine
gibt es jetzt eine neue Schnittstelle, beziehungsweise einen regelrechtenSchnittstellen-Profi.
Schließlich verlangt der wachsende Bedarf im Bereich der Visualisierung von Daten nach immer innovativeren Produkten, die auf die heutigen (steigenden) Bedürfnisse der Anwender abgestimmt sind. So halten beispielsweise Touchscreens verstärkt Einzug in die Geräte und auch den Wunsch der Anwender nach größerer Mobilität und Unabhängigkeit gilt es für Entwickler zu berücksichtigen. Das neue Interface-Terminal von OKW bietet jetzt alle Voraussetzungen für eine moderne Mensch-Maschine-Schnittstelle. Hier entscheidet der Anwender ganz einfach selbst, ob er das Gerät mobil und/oder stationär einsetzen möchte.Bei dem neuen Terminal handelt es sich um ein komplexes System, mit dem sich gleich mehrere Gehäusevarianten realisieren lassen. Die Basis bildet jeweils das Grundgehäuse, bestehend aus Gehäuseober- und unterteil. Für einen mobilen, kabelgebundenen Einsatz ist das Unterteil auch als geschlossene Variante erhältlich sowie mit einem Batteriefach für 5x 1,5 V-Mignon-Zellen (AA). Für eine optimale Bedienung verfügt der Griffbereich über ein angenehm flaches Styling.
Anstelle des Oberteils kann man, wie auch bei allen später aufgeführten Versionen, alternativ eine Aluminium-Frontplatte verwenden. Ein perfektes Pultgehäuse ergibt sich durch die Verbindung der mobilen Varianten mit einem Sockel. Eine entsprechende Montage der Gehäuse zum Sockel erfolgt dann entweder unsichtbar mittels selbstformender Schrauben oder per einfachen Rastmechanismus für Daten- oder Ladenstromübertragungen; wobei alternativ auch eine Sicherung mittels zweier Drehriegel gegen unbefugtes Abnehmen jederzeit möglich ist. Die Bedienfläche ist unter Verwendung des Sockels ergonomisch günstig um 20° Grad geneigt und - je nach der jeweiligen Anforderung längs- oder breitenorientiert. lg








