SchadensanalyseKleiner Fehler, großer Schaden
Um Gewicht zu reduzieren oder Bauteileigenschaften zu optimieren, werden immer öfter praxisbewährte Materialien durch andere Werkstoffe ersetzt. Häufig entstehen damit jedoch neue Gefahrenpotentiale und Fehlerquellen. Durch die Berücksichtigung von Schadensmechanismen kann dies bereits in der Produktentwicklung vermieden werden.
Dr. Matthias De Monte, Fachexperte für Lebensdauervorhersage und Projektleiter bei der Robert Bosch GmbH: „Durch das Verständnis der Schädigungsmechanismen können physikalisch motivierte Schädigungsmodelle entwickelt werden. Die Implementierung dieser Modelle in FE-Programme ermöglicht die korrekte Prognose der potenziellen Ausfallstelle am Bauteil und eine hohe Genauigkeit der Lebensdauervorhersage.“ (Bild: Bosch
