Liften ohne Leerzeit
„Die Taktzeit ist der zentrale Punkt in der Fördertechnik, um den sich alles dreht“, weiß Karl Schnaithmann.
Artikel und Hintergründe zum Thema
„Die Taktzeit ist der zentrale Punkt in der Fördertechnik, um den sich alles dreht“, weiß Karl Schnaithmann.

Eine Steigerung des Jahresumsatzes von 3,8 Mio. Euro (2011) auf 4,6 Mio. im vergangenen Jahr und die Erhöhung der Mitarbeiterzahl von 50 auf 52 waren die positiven Botschaften, die Ralf-Peter Kroschel, Geschäftsführer der IWB Industrietechnik, Anfang Mai der Öffentlichkeit mitteilen konnte.

Auf der Hannover Messe präsentiert Festo Didactic Lern- und Forschungsschwerpunkte aus dem Bereich Integrated Automation. Die Transfer Factory vermittelt Lerninhalte aus der Mechatronik und Automatisierungstechnik. Die einzelnen Zellen der Lernfabrik können für unterschiedlichste Produktionssituationen konfiguriert werden.

Mit dem neuen Datenträger MDS D117 erweitert die Siemens-Division Industry Automation ihr Portfolio an Transpondern um eine besonders kleine und kompakte Variante (4 x 5 Millimeter) in hoher Schutzart bis IP67/ IPx9K.
Der Sumo-Lasersignierautomat sei eine wirtschaftliche Automatisierungslösung zum vollautomatischen Laserbeschriften unterschiedlichster Werkstücke mit verschiedenen geometrischen und materiellen Eigenschaften – dies versichern die beiden Unternehmen EGS Automatisierungstechnik und KBA-Metronic.
Der Metallverarbeiter LK Mechanik zählt zu jenen Zulieferern, die an großen Weltraum-Projekten wie der Exomars-Mission beteiligt sind. Beispielsweise realisierte das Heuchelheimer Unternehmen für einen Hersteller von Elektronik-Bauteilen spezielle Werkstückräger für den Einsatz in der Weltraum-Simulationstechnik.

AL-KO Kunststofftechnik präsentiert sich erstmals auf der Logimat. Das Unternehmen bietet vor allem in den Bereichen Werkstückträgersysteme und technische Verpackungen zukunftsweisende Lösungen an und gilt als ebenso kompetenter wie zuverlässiger Partner der Logistik-Branche.
Modulares Kettentransfersystem
Zunehmend kürzere Produktlebenszyklen erfordern einen modularen und flexiblen Aufbau von Montageanlagen, von denen der Anwender auch Wiederverwendbarkeit erwarten darf.