Neue Partnerschaften im 3D-Druck

Artikel und Hintergründe zum Thema

Um Schwingungen bei der Zerspanung zu minimieren, hat Mapal ein System zur Schwingungsdämpfung im Werkzeugschaft entwickelt. Es ist auf die Steifigkeit aller gängigen Maschinentypen abgestimmt und kann für die Bearbeitung unterschiedlicher Werkstoffe eingesetzt werden.
Auf der 16. Rapid.Tech + FabCon 3.D, während der bisher heißesten Tage des Sommers 2019, fand ein konkreter, auf Anwendungen zielender Austausch zu den gegenwärtigen Möglichkeiten und zukünftigen Entwicklungen des Additive Manufacturing (AM) statt - so das Urteil der nahezu 4.500 Besucher, der 180 Aussteller sowie der mehr als 100 Referenten zum Rapid.Tech-Fachkongress und zur 3D Printing Conference.
Spindelkugellager von GMN gibt es jetzt auch in den Hochpräzisions-Genauigkeitsklassen P4+ und UP+. Die neue Klasse P4+ ersetzt sukzessive die bisherigen Genauigkeitsklassen DIN P4 und ABEC 7. Zudem gibt es die neue Premiumgenauigkeitsklasse „Ultra Präzision“ UP+.
Werkstoffe für die additive Fertigung
Wissenschaftler des Fraunhofer IWS haben Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. Voraussetzung: die aktuell gängigen industriellen 3D-Drucker verbessern, damit diese Maschinen auch sehr feste und extrem hitzebeständige Legierungen verarbeiten können.

Hohe Leistung bei gleichzeitig geringem Gewicht ist eine zentrale Anforderung an elektrische Hochleistungsantriebe. In der Luftfahrt oder dem Motorsport kommen dafür häufig Blechpakete aus Kobalt-Eisen-Legierungen zum Einsatz.

Das Forum Metall zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt rückt die gesamte Fertigungskette des metallischen 3D-Drucks in den Fokus.

Geometrisch komplexe Formen und Konstruktionen mit integrierten Kühl- und Temperierkanälen werden im Werkzeugbau zunehmend additiv hergestellt. Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau zeigt neue Anwendungsmöglichkeiten.
Kugelrollspindeln sind seit Jahrzehnten das in Werkzeugmaschinen bevorzugt verbaute Maschinenelement, um Schlitten präzise und schnell zu bewegen. Doch müssen sie am Ende ihrer Lebensdauer getauscht werden, sorgen nicht selten lange Lieferzeiten für hohe Stillstandkosten der betroffenen Maschine.

Für die Zahnradauslegung von Kisssoft stehen über 55 Kunststoffe zur Auswahl. Die Werkstoffdatenbank wurde für den kommenden Release nun erweitert: Sechs zusätzliche Zahnradmaterialien der Lehvoss Group stehen neu zur Verfügung.