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Roboterzelle als automatische Strahlkabine

Ohne Sand im Getriebe

Das Strahlen zum Entgraten oder Bearbeiten von Werkstück-Oberflächen mit Sand, Korund und anderen abrasiven Strahlmedien ist üblicherweise ein manueller Arbeitsgang. Von Handlingtech kommt eine robotergestützte Automationslösung, mit der sich solche Aufgaben mit besserer Qualität erledigen lässt.

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Wirtschaft + Unternehmen

Mapal auf Wachstumskurs

Die international agierende Mapal Gruppe hat im Geschäftsjahr 2012 erneut ein deutliches Wachstum erzielt. Der konsolidierte Gruppenumsatz stieg von 400 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 440 Millionen Euro. Besonders auf die Entwicklung der MMS-Bearbeitung hat das Unternehmen seinen Fokus gesetzt und sich als einer der Technologieführer etabliert.

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Wirtschaft + Unternehmen

Wollschläger ist erster Rimatrix-Kunde

Die Wollschläger Group, Handelsunternehmen für Präzisionswerkzeuge, ist der erste Kunde, der künftig auf Rimatrix S von Rittal setzt. Das Unternehmen und Systemanbieter von IT-Infrastrukturlösungen hatte zur Cebit mit Rimatrix S das neue Konzept für einen standardisierten Rechenzentrumsbau vorgestellt.

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Präzisionswerkzeug

Neu oder aufbereitet

Jede dritte Windkraftanlage, die im letzten Jahr weltweit neu installiert wurde, steht in China, so das Ergebnis einer neuen Studie. Auch für LMT ist diese Entwicklung von großer Bedeutung: Das Unternehmen hat sich in China als Ansprechpartner für Fragen rund um den Einsatz von Präzisionswerkzeugen etabliert.

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Modulares Spannsystem

Vielfältig gespannt

Für hohe Flexibilität und kurze Nebenzeiten beim Spannen von Werkstücken hat Triag Präzisionswerkzeuge die Spannsysteme Apto-Clamp und Power-Clamp ausgelegt. Basis bilden stabile, verlängerbare Trägerschienen.

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Wirtschaft + Unternehmen

Mapal: 15 Millionen Euro Investition am Stammsitz

Um der anhaltend guten Nachfrage nach Präzisionswerkzeugen nachzukommen, hat Mapal am Hauptsitz in Aalen die Produktionskapazitäten weiter ausgebaut. Mit einem Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro wurden auf einer Fläche von 6.000 m² neue Fertigungsbereiche nach dem erfolgreichen Modell "Fabrik in der Fabrik" realisiert.

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