Zusammenarbeit ohne Ausbremsen

In Ingolstadt arbeiten Audi und Ingenics intensiv an neuen Lösungen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK).
Artikel und Hintergründe zum Thema

In Ingolstadt arbeiten Audi und Ingenics intensiv an neuen Lösungen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK).
Mensch-Roboter-Kollaboration erschließt Rationalisierungspotenziale. Im globalen Automobilmarkt sorgen steigende Typenvielfalt und resultierend kleine Losgrößen für anhaltenden Innovationsdruck.

Damit die Vision einer kollaborierenden Arbeitswelt Realität werden kann, wird nicht nur eine neue Art sicherer Roboter mit Überlastbegrenzern, umfassender Sensorik und schnell reagierenden Steuerungen benötigt. Auch das Werkzeug am Ende des Roboters muss umfangreiche Anforderungen in Beziehung auf Arbeitsschutz, Arbeitsumwelt, Betriebsmitteleinsatz, Zulassung und Abnahme etc. erfüllen.
Die Mensch-Roboter-Kooperation benötigt durchdachte Schutzmaßnahmen.
Zusätzlich zu den klassischen, komplett eingehausten Roboterzellen sind zunehmend Mensch-Roboter-Kollaborationen (MRK) gefragt, die möglichst ohne trennende Schutzeinrichtungen auskommen.
Zusätzlich zu den klassischen, komplett eingehausten Roboterzellen sind zunehmend Mensch-Roboter-Kollaborationen (MRK) gefragt, die möglichst ohne trennende Schutzeinrichtungen auskommen. Dabei muss die Sicherheit des Menschen gewährleistet sein.

Roboter in der Elektronikfertigung
Die Productronica, Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik in München (10. bis 13. November), nimmt deshalb in diesem Jahr erstmals das Thema Robotik in das Messeprogramm mit auf.

Im Zuge der wachsenden Vernetzung von Maschinen und Anlagen legt Boy nun für die Fakuma 2015 nach. Auf dem Boy-Messestand werden alle Messe-Exponate des Spezialisten für Spritzgießautomaten bis 1.000 kN Schließkraft miteinander vernetzt.
Im globalen Automobilmarkt sorgen steigende Typenvielfalt und resultierend kleine Losgrößen für anhaltenden Innovationsdruck. Automatisierungs-Experten der Leiber-Group am polnischen Standort Ruda Ślską haben mit ihren Partnern eine außergewöhnlich flexible Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) realisiert.
SCOPE-Chefredaktuer Hajo Stotz sprach mit Thomas Ebenhöch, Standort- und Werkleiter des Automobilzulieferers Continental Regensburg und Josef Kerscher, Leiter des BMW-Werks Dingolfing, über ihre Erfahrungen mit dem Kollegen Roboter.

Der Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka zeigt auf der Fachpack seine Antworten auf die Herausforderungen der Verpackungsindustrie. Die Deutschland-Premiere eines neuen Kleinroboters speziell für die Lebensmittelbranche steht dabei ebenso im Fokus wie die kälteresistente Adaption des bewährten Standard-Palettierroboters aus der KR QUANTEC Serie (Bild).