Jeden Tag aufs Neue
zeigt der hessische Kunststoff-Zerspaner Wagner, wie sich polymere Zulieferteile auch in kleineren Stückzahlen noch wirtschaftlich herstellen lassen. Ob Kupplungen aus POM für Niederdruckschläuche, Sensoraufnahmen aus PVDF für die Durchflussmessung oder Dichtungen aus PET für Ventilsysteme in allen Fällen handelt es sich um mechanisch gefertigte Teile.
Optische Leckerbissen
sind nicht nur die Bauteile von Kunststoffzerspaner Wagner, sondern seit kurzem auch die neue Unternehmensbroschüre und der neue Internet-Auftritt dieses mittelständischen Zulieferers. Beide bieten eine Fülle technischer Informationen und spiegeln wider, worauf man in Groß-Bieberau Wert legt: Top-Qualität, Kundennähe und hohe Kompetenz in der spangebenden Formgebung einbaufertiger Kunststoffteile in kleinen und großen Serien.
Sehr zu schätzen
wissen die Hersteller medizin- und orthopädietechnischer Geräte sowie die Produzenten von Komponenten für die Mess- und Fluidtechnik die spangebende Bearbeitung technischer Kunststoffe. Denn gerade sie haben meist hohe Ansprüche an die Präzision, brauchen aber mitunter nur geringe Stückzahlen, was nicht immer die Kosten für den Bau eines Formwerkzeugs aus Stahl oder Aluminium legitimiert.