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Artikel und Hintergründe zum Thema

Arbeitsplatzsysteme

Drei Fragen an… Dirk Jonsson

Der Mensch im Fokus. Mitarbeiter müssen sich am Arbeitsplatz wohl fühlen. Wie das gelingt, auch bei unterschiedlichen Anforderungen, erläutert Dirk Jonsson, Geschäftsführer von Treston.

Dirk Jonsson, Geschäftsführer Treston. © Treston

Gesundheit und der Wohlfühlfaktor spielen heute eine wichtige Rolle am Arbeitsplatz. Wie begegnen Sie diesen ergonomischen Anforderungen bei Treston?
Bei der Entwicklung unserer Produkte steht der Mensch immer im Fokus, weshalb wir zusammen mit unseren Kunden Lösungen für einen ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz erarbeiten. Dabei spielen kurze Greifwege, eine optimierte Materialbereitstellung, individuelle Anpassungsmöglichkeiten und eine gute Arbeitsplatz-Beleuchtung eine wesentliche Rolle. Außerdem bieten wir unseren Kunden mehrmals im Jahr die Möglichkeit, an unseren kostenlosen Workshops, zum Beispiel zum Thema Ergonomie & Beleuchtung am Arbeitsplatz, teilzunehmen.

Arbeitsplatz ist nicht gleich Arbeitsplatz, oft werden sie auch nicht von einer Person allein sondern im Schichtbetrieb genutzt. Wie helfen Sie Ihren Kunden, die richtige Variante zu finden?
Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die aktuelle Ist-Situation und führen eine Bestandsaufnahme vor Ort durch. Daraufhin empfehlen wir unserem Kunden zum Beispiel elektrisch höhenverstellbare Arbeitstische, bei denen durch eine Memory-Funktion die Tischhöhe individuell eingestellt und jederzeit für jeden Mitarbeiter problemlos wieder abgerufen werden kann. Dadurch kann ein und derselbe Arbeitstisch von Mitarbeitern unterschiedlicher Größe auch im Schichtbetrieb problemlos genutzt werden.

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Stichwort Vernetzung: Lassen sich die Werkerarbeitsplätze in der Fabrik künftig in smarte Produktions- und Logistikumgebungen integrieren, beziehungsweise welche Trends sehen Sie für die nächsten Jahre?
Seit einigen Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit dem Magdeburger Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF zusammen. Die Integration des „Werker-Assistenzsystems“ beispielsweise erfolgte bereits bei Treston-Arbeitsplätzen, die in der Produktion und Logistik eingesetzt werden. Wir gehen davon aus, dass dieser Trend sich durchsetzen und in den nächsten Jahren deutlich voranschreiten wird.

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