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Mehrlagige Wellenfedern

Wellenfedern mit großem Durchmesser

Bis zu den Schwer- und Sondermaschinenbauern von Petrochemie, Montanindustrie und Energietechnik hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass mit den Wellenfedern von Smalley enorme Bauraum-Reduzierungen zu erzielen sind.

Für den Sonder- und Schwermaschinenbau realisiert Smalley Crest-to-Crest-Flachdraht-Wellenfedern in erstaunlichen Dimensionen. Die große Wellenfeder im hat einen Bohrungsdurchmesser von etwa 450 Millimeter und eine Bauhöhe von rund 550 Millimeter. © TFC/Smalley

Immer häufiger tauchen die hierzulande von TFC offerierten Flach- und Runddrahtprodukte daher beispielsweise auch in den Konstruktionen der Hersteller von Erdölförder- und Windkraftanlagen auf. Mitentscheidend dafür ist die Tatsache, dass diese Federn bei Bedarf mit Bohrungsdurchmessern von bis zu 3.500 Millimetern bereitgestellt werden können.

Viele Gerätehersteller in der Medizintechnik verwenden sie, bei der Realisierung von Montage- und Handhabungssystemen kommen sie zum Einsatz, und die Konstrukteure in Automobil- und Fahrzeugbau nutzen sie ebenfalls. Der Vorteil der Bauraum-Reduzierungen gilt besonders für die mehrlagigen Wellenfedern vom Typ Crest-to-Crest. Bei gleichem Federweg und gleicher Belastbarkeit beanspruchen diese Flachdrahtfedern bis zu 50 Prozent weniger axialen Bauraum als konventionelle Runddrahtfedern. In direkter Abhängigkeit zum Bohrungsdurchmesser der Wellenfeder steht auch der zweite für den Schwer- und Sondermaschinenbau relevante Wert – die Federkraft. Dabei gilt grundsätzlich: Je größer der Durchmesser, desto größer auch die maximal mögliche Kraftaufnahme beziehungsweise Belastungsfähigkeit. So kann beispielsweise eine mehrlagige Crest-to-Crest-Flachdraht-Wellenfeder mit einem Durchmesser von 175 Millimeter über ihren gesamten Arbeitsbereich eine maximale Last von 23.000 Newton aufnehmen. pb

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