Lineartechnik

Rotatorische Bewegungen

in translatorische Bewegungen umzuwandeln, ist fast immer mit Kompromissen verbunden. So zum Beispiel mit großem Spiel, hohem Verschleiß und zusätzlichem Bauraum. Eine interessante Alternativlösung dazu bringt dieser thüringische Hersteller mit seinen ULIM5-3P-Linearmotoren.

Der Linearmotor besteht aus zwei Teilen: Erstens aus dem bewegten Primärteil mit CU-Spulen und den Energie- und Kühlmediumanschlüssen, zweitens aus dem Sekundärteil, einem U-förmigen Stahlgrundkörper, auf dessen beiden Innenschenkeln Permanentmagnete fixiert sind. Nach dem Prinzip „bewegte Spule im Magnetfeld“ baut sich beim Einschalten im Primärteil eine elektromagnetische Kraft relativ zum Sekundärteil auf und bewegt diesen Primärteil.

Die Linearmotoren sind für den Einbau in mechanische und aerostatische Führungs- und Lagersysteme konzipiert, lassen sich aber auch in selbsttragende Mehrachssysteme integrieren. Sie werden vorwiegend in Verbindung mit einem inkrementalen, absoluten oder analogem Messsystem im geregelten Modus betrieben. Dem Anwender bieten sie in Verbindung mit geeigneten Regelstrukturen ein besonders gutes Bahnverhalten und ein hohes Beschleunigungsvermögen.rd

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