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Artikel und Hintergründe zum Thema

fahrerlose Transportsysteme von Kuka

Andreas Mühlbauer,

Künstliche Intelligenz für AGV

Kuka hat Anfang des Jahres erfolgreich ein fahrerloses Transportsystem im Karosseriebau integriert. Ziel war es, maximale Flexibilität auf einem beschränkten Footprint zu erreichen.

16 weitere KMP 1500 sollen künftig bei BMW mithilfe künstlicher Intelligenz für den flexiblen Materialfluss sorgen. © Kuka Group

Mittels künstlicher Intelligenz steuert die Leitsteuerung Kuka Aivi die fahrerlosen Transportfahrzeuge und sorgt für den optimalen Materialfluss zur Produktionslinie und gleichzeitig für die perfekte Auslastung der AGVs. 16 weitere KMP 1500 sollen künftig bei BMW für den flexiblen Materialfluss einer zusätzlichen Produktionslinie sorgen.

Flexibilisierung industrieller Produktionsprozesse

Schlüsselfaktor für eine wandlungsfähige Produktion ist die Konnektivität industrieller Produktionsprozesse und -komponenten. IIoT und autonome Fördersysteme sind dabei wichtige Treiber, die vollautomatisierte und wandlungsfähige Intralogistikkonzepte ermöglichen. „Unsere intelligenten fahrerlosen Transportsysteme machen die Intralogistik der Produktion vollkommen automatisiert, örtlich flexibel und skalierbar“, sagt Michael Jürgens, Head of Kuka AGV Solutions. Die KMP 1500 liefern so Bauteile für den Fahrzeugvorderbau und -hinterbau, wie Bodenbleche, Motorträger, Heckverkleidungen und Trennwände auf der optimalen Route zur Prozessstation.

Intelligent vernetzte Produktion

Aivi steuert alle intralogistischen Produktionsprozesse für schnellere Durchlaufzeiten, eine effizientere Supply Chain und damit eine höhere Wirtschaftlichkeit der Produktion. „Dank Aivi, unserer auf künstlicher Intelligenz basierenden Leitsteuerung, konnte die Anzahl der eingesetzten AGVs durch die flexible Steuerung reduziert werden“, erklärt Michael Jürgens.

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Für den Karosseriebau des bayerischen Automobilherstellers steuert AIVI derzeit fünf AGVs, die die einzelnen Produktionsstationen mit Bauteilbehältern beliefern sowie leere Behälter wieder abtransportieren. Darüber hinaus interagiert die Software mit anderen (automatisierten) Fahrzeugen, Maschinen und Mitarbeitern und reagiert flexibel und sicher auf die sich ständig ändernden Anforderungen an die Produktion.

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