TeamViewer
Agentenloser Remote-Zugriff auf Industrieanlagen
TeamViewer erweitert seine Enterprise-Plattform Tensor um „Agentless Access“ und ermöglicht damit sicheren Remote-Zugriff auf Industrieanlagen ohne lokale Softwareinstallation. Der neue Ansatz verbindet Zero-Trust-Sicherheitsanforderungen mit den Praxisbedürfnissen von OT-Teams. Zugleich unterstützt die Lösung NIS2-konformen, auditierbaren Fernzugriff.
TeamViewer erweitert seine Enterprise-Plattform Tensor um „Agentless Access“. Damit können Industrieunternehmen, Maschinen und Steuerungssysteme sicher aus der Ferne warten, ohne Software direkt auf SPS, HMI oder Engineering-Stationen zu installieren. TeamViewer adressiert damit die wachsenden Sicherheits- und Compliance-Anforderungen in zunehmend vernetzten Produktionsumgebungen.
Agentless Access erleichtert insbesondere den Zugriff auf geschlossene, validierte oder ältere Systeme, die bislang nicht verändert werden durften. In Kombination mit Hybrid Conditional Access bietet Tensor Funktionen wie granulare Zugriffskontrollen, Protokoll-Isolierung und vollständige Audit-Logs für stark segmentierte OT-Netzwerke.
„IT und OT haben oft unterschiedliche Prioritäten – die eine denkt in Governance und Audit, die andere in Verfügbarkeit und Betriebssicherheit“, sagt Caroline Hempfing, Director Product Management bei TeamViewer. „Agentless Access schlägt hier eine Brücke. Es ermöglicht, industrielle Systeme sicher und regelkonform aus der Ferne zu warten, ohne die Integrität der Anlagen zu gefährden.“
Als Praxisbeispiel nennt TeamViewer das Unternehmen Schwäbische Werkzeugmaschinen, das Tensor bereits für Remote-PLC-Programmierung einsetzt und mit Agentless Access künftig weitere OT-Endpunkte einbindet.









