Industriekommunikation
Eigensichere Umwandlung
Ein neu entwickelter Lichtwellenleiter-Koppler wandelt die eigensicheren Profibus-DP-IS-Signale auf eine eigensichere, optische Schnittstelle um – und auch umgekehrt. Die RS485-IS-Schnittstelle wurde vollständig nach dem Profibus-Leitfaden umgesetzt. Bis zu 31 Teilnehmer können an den LWL-Koppler mit RS485-IS-Schnittstelle angeschlossen werden. Dabei sind Baudraten von 9,6 kBit/s bis 1,5 MBit/s möglich, beziehungsweise sie werden automatisch erkannt.
Als Besonderheit kann er direkt mit 24 VDC, ohne weitere Trenngeräte im Feld versorgt werden (EExe-Speisung). Ist ein mechanisch zugelassenes Schutzgehäuse vorhanden, darf das Gerät auch direkt in Zone 1 betrieben werden. Der Status wird über vier Leuchtdioden angezeigt: Spannungsversorgung, Lichtwellenleitersegment, RS485-IS-Segment und die Baudratenerkennung.
Für die Rückwandlung der optischen Signale auf Standard-Profibus Signale und umgekehrt gibt es auch eine Zone-2-Variante, also für den Nicht-Ex-Bereich. Dieser Typ besitzt eine Standard RS485- und die eigensichere optische Schnittstelle.st










