Fördertechnik
Schluss mit der Schikaniererei
Wendelschwingförderer sind an sich einfache und universelle Geräte. Erst die aufwendigen und filigranen Schikanen zum Aussortieren der Teile machen aus Ihnen empfindliche Einzelstücke. Das ließ die Ingenieure bei MRW nicht ruhen und so gaben Sie dem Wendelschwingförderer mit einem Bildverarbeitungssystem seine Einfachheit und Universalität zurück. Dieses System sitzt an einer kleinen Förderstrecke am Ende des Topfes und erkennt, ob die geförderten Teile richtig liegen oder nicht. Falls nicht, wirft sie ein Luftstrahl wieder zurück in den Topf. So einfach kann das sein.
Das Einlernen auf neue Teile ist dank der bewusst einfach gehaltenen Bedieneinheit schnell und sicher. Die Steuerung merkt sich bis zu 120 verschiedene Teile, zwischen denen Sie schnell hin- und herschalten können. Falls Sie also mit häufig wechselnden Zuführteilen arbeiten, Teilemengen entmischen wollen oder die zugeführten Teile gleichzeitig zählen wollen, sind Sie bei den Schwaben genau richtig. Trotz der anfänglich höheren Investitionskosten macht sich nicht nur hier ein Topf mit Auge allein durch seine Flexibilität und Schnelligkeit bald bezahlt. mm







