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(Foto: Born)

Roboter sind längst drin: Auch wenn das Bauchgefühl sagt, ein Roboter am eigenen Leib sei ein unangenehmer Gedanke, so ist hier doch ein höchst präziser und zuverlässiger Operateur am Werke. Er zittert nicht, ist stets ausgeschlafen und hat nichts weiter im Sinn, als seine Aufgabe zu erfüllen. Ob das bei einem menschlichen Chirurgen auch immer so ist, weiß der Narkotisierte nicht. Er darf hoffen, von derlei minimalinvasiven Operationen und Laparoskopien zu profitieren. Serviceroboter haben längst Einzug in die Operationssäle gehalten, und Schunk-Leichtbauarme sind auch längst drin. pb

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