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(Foto: P. Born)

Kuka-Chef Till Reuter (re.) geht mit dem Unternehmen weiter strikt nach vorn: „Wir wollen die Nummer Eins im chinesischen Markt werden“, konstatierte er im Rahmen einer HMI-Pressekonferenz. (re: Christian Schlögel). Das Roboterunternehmen in Augsburg, mittlerweile in chinesischer Hand, präsentierte individuell zugeschnittene Produkte und Services für Kunden – auch über das eigene Kerngeschäft hinaus.

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