
Das Wachstum im Auftragseingang von 26 % auf 4,9 Mrd. Euro (vergleichbare Basis) wurde vor allem durch Geschäfte mit elektrischen Produkten und Elektrifizierung, die unter anderem größere Aufträge aus der Halbleiterindustrie in den USA. Eine anhaltend hohe Nachfrage von industriellen Kunden und Betreibern von Rechenzentren sorgen ebenfalls für positive Effekte. Die Umsatzerlöse wuchsen auf vergleichbarer Basis um 6 % auf 3,8 Mrd. Euro. Das Ergebnis stieg um knapp ein Viertel auf 480 Mio. Euro gegenüber 391 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Das Ergebnis stieg in allen Geschäften vorwiegend aufgrund höherer Kapazitätsauslastung und Kosteneinsparungen aus der bisherigen Umsetzung des Programms zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, so der Konzern. Die Ergebnismarge stieg auf 12,6 % gegenüber 11,2 % im ersten Quartal 2021.