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(Grafik: VDMA)

Automatisierung treibt den Erfolg für Produktionsstandorte

Die Exporte der Robotik und Automation aus Deutschland stiegen 2014 um zehn Prozent und erreichten einen Anteil von 55 Prozent. Damit hat sich der Trend steigender Ausfuhren fortgesetzt. Insbesondere die Lieferungen nach China, dem größten Exportmarkt für Robotik und Automation, haben stark zugenommen. China benötigt Automatisierungstechnik, um in technologisch anspruchsvolle Marktsegmente vorzudringen und hohe Qualitätsstandards zu erfüllen. Die Exporte nach Nordamerika, dem zweitgrößten Absatzmarkt, haben sich ebenfalls weiter erhöht. Durch die Modernisierung ihrer Produktion gewinnt der Industriesektor in den USA an Wettbewerbsfähigkeit und verfolgt damit die Strategie, Produktion von Billiglohnländern zurückzugewinnen. In einigen europäischen Ländern löste sich 2014 der Investitionsstau, wodurch die Exporte in diese Region wieder angestiegen sind. Auch vom Inlandsmarkt gingen Wachstumsimpulse aus: Er stieg um acht Prozent an. Weltweit setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein starker industrieller Kern unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Positionierung einer Volkswirtschaft ist. Die Robotik und Automation liefert die notwendigen innovativen Lösungen und garantiert hohe Qualitätsstandards, sichere Produkte, hohe Produktivität und für Verbraucher erschwingliche Preise.

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