
Fast 83 Prozent der ostdeutschen Maschinenbau-Unternehmen wollen in den kommenden sechs Monaten ihre aktuelle Mitarbeiterzahl aufrechterhalten oder erhöhen. Damit setzt sich die nachhaltige Personalpolitik grundlegend fort – auch, wenn dieser Wert gegenüber dem dritten Quartal 2015 leicht rückläufig ist (86,4 Prozent).
Zugleich wird die vermehrte Streuung innerhalb der Branche sichtbar. Zum einen planen 23 von 100 Unternehmen, neue Mitarbeiter einzustellen – damit stieg deren Anteil um zirka 5 Prozent. Im Gegenzug erhöhte sich die Zahl der Betriebe, die einen Personalabbau erwägen, um 3,6 Prozent – das sind 17 von 100 Unternehmen.
Die meisten Firmen wollen indes die Beschäftigtenzahl stabil halten. Ihr Anteil beträgt 59,8 Prozent.
Der Saldo – die Differenz zwischen den Unternehmen, die in den kommenden sechs Monaten einstellen wollen, und den Firmen, die von einem Stellenabbau ausgehen – erhöhte sich von 4,6 Prozent im dritten Quartal 2015 auf 5,8 Prozent zum Jahresende 2015.