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Quelle: VDMA

Ein differenziertes Bild der Branche zeigte sich ebenso bei der Investitionsbereitschaft. Im Herbst hatte das Engagement der ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbauer an Fahrt aufgenommen – ein Teil der Firmen setzte diese zum Jahresende fort. So stieg der Anteil der Betriebe, die von Juli bis Dezember 2015 über ihre eigentlichen Planungen hinaus investiert haben, um fast 6 Prozent (4. Quartal 2015: 23,9 Prozent – 3. Quartal 2015: 18,2 Prozent).
Im gleichen Maße erhöhte sich jedoch auch die Zahl der Unternehmen, die in den zurück-liegenden sechs Monaten ihre Planungen nach unten korrigiert haben (4. Quartal 2015: 20,5 Prozent – 3. Quartal 2015: 14,8 Prozent) – eine Kopie der zunehmenden Streuung bei anderen Indikatoren. Dementsprechend weniger Firmen setzten ihre Investitionsplanungen wie beabsichtigt um (4. Quartal 2015: 55,7 Prozent – 3. Quartal 2015: 67,1 Prozent).
Diese Entwicklung spiegelt sich im Saldo wider – der Differenz zwischen den Unternehmen, die ihre Investitionspläne nach oben anpassen, und den Unternehmen, die ihre Investitionspläne nach unten korrigieren. Er lag im vierten Quartal 2015 bei 3,4 Prozent und damit auf dem gleichen Niveau wie in den vorangegangenen Monaten.

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