
(Foto: Klinkhammer)
Verfügbarkeit sichern durch Redundanz:
„Wir hatten die Herausforderung, statt bisher zwei nun vier verschiedene Fahrzeuge, die in Wolfsburg produziert werden, zu beliefern und das in Sequenz“, berichtete Christian Seidl, Director Business Unit Automotive bei Imperial Automotive Logistics (im Bild rechts). Sobald das Kabel im AKL 2 liege, müsse Imperial bei Abruf die VW-Montagelinie in 70 bis 90 Minuten versorgen. In der Zeit muss das Kabel ausgelagert, in das zwölf Kilometer entfernte Werk gebracht und über die Fördertechnik im Werk an den Verbauort gebracht werden. Daher hat Imperial bei insgesamt fünf Regalgassen sechs Regalbediengeräte im Einsatz. Beim Ausfall eines RGBs kann der Logistiker immer noch ein zweites nutzen und damit auf das gleiche Regal zugreifen.