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(Foto: Klinkhammer)

Prof. Dr. Fottner von der TU München ging in seiner Keynote auf Trends und Visionen in der Intralogistik ein. Er spann dabei den Bogen von der Weiterentwicklung der kleinskaligen Logistik über das Internet der Dinge bis hin zu selbstkonfigurierenden Steuerungen für automatisierte Materialflusssysteme. Er gab einen Einblick in die aktuellen Forschungsansätze, Stationen auf dem Weg zu Intralogistik 4.0 waren dabei unter anderem wandelbare Materialflusssysteme und die Automatische Codegenerierung für modular aufgebaute Anlagen. Hybride Systeme und eine „Man-Machine-Collaboration“ für die Interaktion zwischen Mensch und Maschine weisen für ihn in die Intralogistik-Zukunft.

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