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(Foto: Born)

„Zum Grün geht der Mensch gern hin!“

Der Roboter CR-35iA arbeitet nicht mehr hinter einem Schutzzaun. In Kooperation mit der Maschine kann der Mensch seine kognitiven, sensorischen Fähigkeiten einbringen – und beide erledigen ihren Job in kongenialer Weise. So wünscht es sich der Hersteller. Alle bereits bisher zu Fanuc-Robotern gehörenden Sicherheitsfunktionen bleiben im neuen Gerät erhalten. In seinem Arbeitsbereich können Zonen mit unterschiedlich ausgeprägten Sicherheitszonen definiert und aktiv genutzt werden (DCS). Der Roboter behält seine volle Funktionalität, und der Mensch seine volle Einflussmöglichkeit. Auch der Einsatz von „iRVision“, dem integrierten Kamerasystem, sei problemlos im 2D/3D- Bereich möglich. Oder die Verwendung der Simulationssoftware Roboguide, mit der sich Reichweiten- oder Machbarkeitsstudien durchführen lassen, sind mit dem CR-35iA weiterhin möglich. Die Programmierung basiert ebenfalls auf der Standardoberfläche, so dass keine komplette Umschulung der Betreiber nötig ist. Generell sind zwei Szenarien das ideale Einsatzfeld des CR-35iA. Bei maximaler Sicherheit kann der Roboter eigenständig und unabhängig direkt neben einem menschlichen Arbeitsplatz arbeiten. Auch zwei Roboterarbeitsplätze lassen sich noch enger als bisher zusammenrücken.

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