
(Grafik: Lapp)
Höherer Wirkungsgrad:
Früher lag der Gesamtwirkungsgrad der Versorgung mit elektrischer Energie in Deutschland bei etwa 65 Prozent. Heute gelangt mit Photovoltaikanlagen und -kraftwerken und der Installation von Batteriespeichern immer mehr Strom ins Netz, der erst von Gleich- in Wechselspannung gewandelt werden muss. Dabei entstehen Verluste. Ebenso auf der Seite der Verbraucher. Dadurch ist der Wirkungsgrad des Energienetzes auf schätzungsweise 56 Prozent gesunken. Die Alternative ist der Einsatz von Gleichstrom-Technik für die Übertragung über große Distanzen mittels Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) sowie Niederspannungsnetze mit Gleichstrom in Haushalten und Industrie.
