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Zahnräder aus dem 3D-Drucker
Überschlagen sich Zeit- und Kostenaufwand in der Prototypenherstellung, kann es für Start-ups wirtschaftlich kritisch werden. Das Hightech-Unternehmen Easelink aus Graz hat das „Matrix Charging“ entwickelt, ein Ladesystem für E-Mobilität aus zwei Komponenten: Auf dem Parkplatz ist eine Ladepad montiert, das an das Stromnetz angeschlossen ist. An der Unterseite des E-Autos befindet sich ein Konnektor, der sich beim Parken auf das Pad absenkt. Die Stromübertragung beginnt automatisch. Bei der Entwicklung müssen die Konstrukteure sich einem serienreifen Bauteil langsam über mehrere Prototypen nähern. Damit der Prototypenbau nicht zum Stolperstein wird, setzt Easelink auf den 3D-Druckservice von Igus. Bauteile wie Zahnräder lassen sich online konfigurieren, kostengünstig drucken und innerhalb von 24 Stunden liefern. Zum Einsatz kommen verschleiß- und reibungsoptimierte Hochleistungskunststoffe.
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