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(Foto: Stein Automation)

Keine Berührungsängste:

Die neue Anlage ist zwölf Meter lang und 3,2 Meter breit. Sie hat drei Handarbeitsplätze und neun Automatikstationen. „Zum Leistungsspektrum des Systems gehört beispielsweise das präzise Zuführen von Federn. Eine von Wessel entwickelte Station verschraubt Teile automatisch. Roboter prüfen darüber hinaus die Dichtheit der Düse. Ein Markiersystem sorgt für die schnelle und dauerhafte Beschriftung der Komponenten“, skizziert Jochen Wurm. Im Zweischichtbetrieb durchlaufen jährlich rund 700.000 Düsen die Anlage. Zum Einsatz kommen Werkstückträger in den Standardmaßen 400 mal 400 Millimeter. Sie werden von der Stein Control gesteuert. Diese ist einfach zu bedienen und für eventuelle Um- und Ausbaumaßnahmen gerüstet. Ein Terminal zeigt dem Werker prozessrelevante Daten übersichtlich an. Im Anschluss an die Automatikstationen erfolgt ein weiterer Montageschritt manuell.

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