
Basiselemente eines klassischen Zuführsystems:
Basiselemente eins Zuführsystems sind der Teilebunker, von dem aus die Teile in den Schwingfördertopf gelangen, wo sie sortiert und danach ab geführt werden. Es werden immer dort Schwingungen erzeugt und genutzt, wo sie für das Fördern und Sortieren erforderlich sind. Schwingungen sind dort zu eliminieren, wo sie zu störenden Einflüssen auf die Zuführsysteme, die Peripherie oder Anlagenprozesse führen können. Die Kompensation erfolgt bei den Afag-Antrieben bestmöglich bereits im Antriebssystem. Wesentlich bei der Zuführung von Kleinstteilen sind auch die definierten Schnittstellen: Dies betrifft zum einen den bei Afag-Antriebssystemen möglichen Verzicht auf Gummipuffer unter den Linearförderern und den daraus resultierenden fixierten Übergängen, etwa zwischen zwei Förderschienen oder auch zwischen Fördertopfauslauf und Förderschiene – und nicht zuletzt am Übergang von der Förderschiene in die Vereinzelungseinrichtung. Daher sind definierte Schnittstellen und minimale Übergangsspalten gerade bei der Kleinstteilzuführung zwingend erforderlich.
