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Für den neuen Kommunikationsstandard werden allerdings zusätzliche Frequenzbänder benötigt. Die Frequenzbereiche 2 GHz sowie 3,4 bis 3,7 GHz werden von der Bundesnetzagentur versteigert. Am 28. März wurde nach Spiegel-online-Informationen bei der 5G-Funkfrequenzbereich die Milliardenmarke geknackt. Dem Bericht zufolge boten die vier teilnehmenden Firmen Telekom, Vodafone, Telefónica Deutschland und der Neueinsteiger 1&1 Drillisch zusammen 1,03 Milliarden Euro für die 41 Frequenzpakete.
(Datenquelle: Telekom, Spiegel)

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