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Quelle: Siemens AG

Zu Beginn war die "Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske" ein reiner Handwerksbetrieb. Erst 1863 wurde für die nunmehr normierte Serienfertigung von Einzelteilen eine Dampfmaschine angeschafft. Fünf Jahre später setzte im Zuge der Modernisierung des Produktionsprozesses und der Einführung der Massenfertigung eine Phase der "sprunghaften Mechanisierung" ein, die bis 1873 anhielt und in deren Verlauf Siemens & Halske den Übergang vom Handwerksbetrieb zur Fabrik vollzog. In den 1880er Jahren kam es zu einer Dezentralisierung und Spezialisierung der Produktion. Infolgedessen wurden die Entwicklung und Herstellung von Dynamomaschinen, die Bogenlampenfertigung sowie die Produktion aller sonstigen starkstromtechnischen Erzeugnisse im sogenannten Charlottenburger Werk konzentriert.

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