Arbeitssicherheit
Haben Sie sich manchmal gefragt,
wie die tolle 3D-Beschriftung auf die Lifestyle-Getränkeflasche kommt? Natürlich, das geht beim Blasen des Hohlkörpers ganz einfach – sofern man eine entsprechende präzise Form hat! Und da kommt eines der neuen Laser-Gravierzentren von Alltec ins Spiel. Damit lassen sich komplexe dreidimensionale Strukturen inklusive negativer Formen mit hoher Genauigkeit auch in große und schwere Teile eingravieren. Der besondere Clou ist, dass die Anlage fast jedes Metall wie Edelstahl und gehärteten Stahl über Aluminium und Kupfer bis hin zum Gold ebenso bearbeiten kann wie Graphite und elektrisch nicht leitende Materialien. Dies geschieht berührungslos, ohne den sonst üblichen Werkzeugverschleiß und ohne den Einsatz von Verbrauchsmaterialien wie Elektroden, Stempel, Nadeln, Säuren und Schablonen.
Die Formen für Flaschen, Autoteile und Werkzeuge lassen sich besonders schnell und flexibel gravieren, dekorieren und texturieren, wobei auch große Flächen ohne Überlappung bearbeitet werden können. Dazu ist es möglich, die Gravierzentren auch mit Mehrstationen-Rundschalttischen auszustatten, die ohne Bediener alle geladenen Formen abarbeiten. Formgeometrie und Gravurinhalt können dabei durchaus von Station zu Station variieren. Als Beispiel lässt sich ein Logo mit Text – beides mit 0,9 Millimeter Gravurtiefe – sowie eine 0,4-Millimeter-Textur in 150 Minuten Prozesszeit herstellen.
Der gesamte Gravurprozess wird von einem Rechner gesteuert. Alphanumerische Informationen, Logos, Grafiken, Texturierungen und Dekorationen samt allen Prozessparametern werden online oder offline eingegeben. Beim Import von Dateien helfen besondere Funktionen für alle gängigen Dateiformate. Übrigens gibt es bei den Selmsdorfern auch Lasersysteme zum Beschriften und Kennzeichnen.rm









