AntriebstechnikElektrische Antriebssysteme mit und ohne Sensoren
Stell-/Servoantriebe zum Positionieren werden ebenso wie elektrische Bewegungsantriebe für Verformung, Transport und Bearbeitung digital geregelt. Deshalb sind zum Kontrollieren ihrer Ausgangsgröße Geber/Sensoren für Spannung, Strom und Drehmoment, ferner Magnetfluss, Drehzahl, -winkel und -richtung sowie Lage/Position und Weg erforderlich. Sie beeinflussen direkt Regelgüte und -dynamik, mittelbar auch Netzrückwirkungen, Geräuscharmut und Gleichlauf.
Sensoren für rotierende Antriebe: a) Optoelektronischer Encoder (Drehgeber): Serie P20/P30 (mit Achse, Doppelachse oder Hohlwelle, 40 bis 9.000 Impulse/Umdrehung;
maximal 72.000 Impulse/Umdrehung mit Vervielfacher, optional Sinus-Ausgang). Quelle: Pewatron AG Zürich (www.pewatron.ch)
