Wirtschaft + Unternehmen

Arbeitsplatzschwund

Der Fachverband Werkzeugindustrie FWI, Remscheid, weist auf den bisher wenig beachteten Arbeitsplatzschwund in der Metallindustrie hin. Rainer Langelüddecke, FWI-Geschäftsführer: ¿Die Öffentlichkeit nimmt kaum Notiz vom rapiden Verfall der Arbeitsplätze in Deutschlands Metallindustrie. Seit 1991 sank die Zahl der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie von 4,9 auf nur noch 3,5 Millionen Beschäftigte. Fast ein Drittel der heute Arbeitslosen kommt aus diesen Branchen.¿
Durch den Zusammenhang zwischen der Entwicklung dieser Abnehmer-Branchen und dem Inlandsabsatz der Werkzeugindustrie war die Werkzeugbranche erheblich in seiner Entwicklung gebremst. Nur beim Export konnten Zuwächse erreicht werden. Unter http://www.werkzeug.org finden Sie im Internet Daten und Fakten zur Werkzeugbranche.
dc

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