

Sanfte Helfer
Bürstenelemente für‘s Handhaben
Vier Dinge kommen niemals wieder zurück: Das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit. So sagt es ein Sprichwort. Doch in der Handhabungstechnik begegnen uns immer wieder neue Gelegenheiten, die man nutzen kann, um unkonventionelle Komponenten im Fluss der Arbeitsgegenstände zum Einsatz zu bringen.

Robotergreifer begreifen
Alle Handhabungstechnik kann erst dann ihren Nutzen entfalten, wenn sich das Handhabungsgut auch richtig fassen lässt. Der Greifer stellt die Verbindung zwischen dem Greifobjekt und der Maschine (zum Beispiel einem Roboter) her.
Maschinenauge sei wachsam
Moderne Montageanlagen mit ihren immer kürzeren Taktzeiten arbeiten zum Teil so schnell, dass das menschliche Auge den Bewegungen von Greifern, Armen und Achsen nicht mehr folgen kann. Das erschwert natürlich die Fehlersuche.

Kabelloses Sensor-System für Greifmodule
Interessantes hatte zur Messe Motek der Spann- und Greiftechnik-Spezialist Schunk im Gepäck: Als Weltneuheit wurde eine kabellose Sensorik mit Lebensdauerbatterie in der Endstellungsabfrage von Greifmodulen präsentiert.

Geregelt greifen
Beim Automatisieren von Handlingaufgaben spielen die Greifer eine Schlüsselrolle: Nur wenn sie den Anforderungen an Robustheit, Leistungsfähigkeit und Prozesssicherheit genügen, wird ein umfassendes Pick & Place möglich.

Mit dem gleichen Greifer
lässt sich jetzt eine ganze Familie von Behältern aufnehmen. Realisiert hat dies die Firma Schmidt Handling. Denn sie entwickelte für die vielfach eingesetzten, unterschiedlich großen KLT-Behälter den Universal-Greifer, der ruckzuck jeden Einzelnen von ihnen aufnimmt, egal wie groß er ist.
Fingerspiele

Die Stärke
eines süddeutschen Maschinenbauers liegt in der Fähigkeit, standardisierte Komponenten mit Sonderkonstruktionen zu kombinieren. Damit schafft A. Bär aus Gemmingen, hochflexible, kundenspezifische Lösungen bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Beim Tanz der Werkstücke
im Materialfluss von Montagelinien sorgen Drehmodule für die nötigen Richtungsänderungen (möglichst ohne aus dem Takt zu kommen). Dabei bieten die Domino-Drehmodule von Komax durch ihre kompakte Bauweise sowie integrierte Luftdurchführungen vielfältige Möglichkeiten bei der Konstruktion von Dreh- und Schwenkbewegungen.



