
Neue Flottenmanagement-Software
Omron hat die neue Software Fleet Operations Workspace (Flow) Core 2.1 eingeführt Mithilfe dieser Lösung können Unternehmen deutlich schneller und einfacher als zuvor mobile Roboter einführen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Omron hat die neue Software Fleet Operations Workspace (Flow) Core 2.1 eingeführt Mithilfe dieser Lösung können Unternehmen deutlich schneller und einfacher als zuvor mobile Roboter einführen.
Das Forschungsprojekt RoboGrind will mit einer KI-basierten, flexiblen Automatisierungslösung zur robotergestützten Oberflächenbearbeitung die Refabrikation verschlissener Komponenten wettbewerbsfähig gegenüber der Neuproduktion machen.

Mit einem Gesamtumsatz von 504 Millionen Euro erwirtschaftet der Sensor- und Automatisierungsspezialist im Geschäftsjahr 2021 ein Rekordergebnis.
Die siebte Achse macht Roboter in vielen Produktionsanlagen nicht nur beweglicher, sondern erhöht auch ihre Reichweite. Damit Unfälle diese Produktivitätssteigerung nicht zunichte machen, arbeitet Expert-Tünkers seit Jahren beim Schutz der Endlagen mit Komponenten von ACE Stoßdämpfer.

Nach starkem Wachstum 2021 will Kuka bis 2025 800 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Das neue Roboterbetriebssystem iiQKA ist bereits bei ersten Firmen im Einsatz.

Bosch Rexroth plant, die Mehrheitsbeteiligung an Kassow Robots mit Sitz in Kopenhagen zu erwerben und so sein Portfolio im Bereich der Fabrik der Zukunft zu erweitern.

Japan ist der weltweit größte Hersteller von Industrie-Robotern: 45 % des globalen Angebots stammen aus Nippon.

Omron hat Fernando Colás, der über 37 Jahre Erfahrung als Manager innerhalb des Unternehmens mitbringt, zum Chief Executive Officer (CEO) des Bereichs Industrieautomation (Industrial Automation Business, IAB) für die EMEA-Region ernannt.
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK erforschen gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin die Potenziale von Cloud-Technologien für die industrielle Robotik.

Nabtesco investiert in einen dritten Fertigungsstandort und verdoppelt damit seine Produktionskapazität bis 2026 auf zwei Millionen Präzisionsgetriebe pro Jahr.