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Artikel und Hintergründe zum Thema

Pressen

(Presse)

Zerspanen

Gleich eine ganze Familie

überwacht Stanzautomaten sowie Feinschneid- und Transferpressen. Die neue Baureihe von Schwer + Kopka umfasst fünf verschiedene Gerätemodelle, die mit hochauflösenden Farbbildschirmen in Größen von 4,3“ bis 15“ und modernster Touch-Bedienung ausgestattet sind.

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Zerspanen

Die Presswerke verändern

werden die Pressenlinien und Schneidsysteme mit Servo-Direkt-Technologie, da sind sich die Experten der Schuler AG sicher. Ihre Servopressenlinien zeichnen sich durch maximale Flexibilität, hohe Ausbringungsleistung und kurze Werkzeugwechselzeiten aus.

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Zerspanen

Unlösbar geknöpft

Unruhig werden Endkunden bei Internet-Bestellungen am dritten Tag: Wo bleibt die Ware? Heute bestellt – morgen geliefert, so lautet das Motto. Speziell für Distributoren bedeutet dies, eine große Vielfalt an Produkten in ausreichenden Mengen bevorraten zu müssen.
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Zerspanen

Gelungene Operation

Servopressen können als Produktionsmaschinen und auch als Werkzeugprobierpressen eingesetzt werden. Im ausgereiften Zusammenspiel zwischen Walzenvorschub und Servoantrieb lassen sich neue Möglichkeiten eröffnen.
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Antriebstechnik

Pro Jahr eine

Motorsäge verbrauchen Forstarbeiter im Durchschnitt. Dadurch ist die Nachfrage beim weltweit größten Hersteller von Motorsägen immer gesichert. Im Husqvarna-Werk im westschwedischen Brastad werden neben wichtigen Antriebskomponenten wie Kurbelwellen jetzt auch die Kupplungstrommeln der Motorsägen produziert, und zwar mit einer Oden-Presse von AP&T.

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Hydraulik + Pneumatik

Besser mit Servo

um den Energieverbrauch zu reduzieren – so die Empfehlung der Firma Baumüller. Der Grund: In kaum einem anderen Bereich erfordern Maschinenprozesse so große Kräfte wie beim Spritzgießen oder Pressen. Daher wird hier die Leistungsübertragung traditionell hydraulisch vorgenommen.

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Zerspanen

Luftschlösser bauen

im Geiste ist eine Sache – in diese bares Geld reinzustecken eine andere. Daher sind auch viele Unternehmen der produzierenden Industrie verständlicherweise nicht mehr bereit, in immens teure Automatisierungslösungen zu investieren; sie entscheiden sich heute eher für die kurz- bis mittelfristig wirtschaftlichere Lösung.

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