
Zuverlässig und präzise ausgleichen
Wellenkupplungen übertragen Drehbewegungen und Drehmomente von Welle zu Welle. Dabei gleichen sie auch Toleranzen und mechanische Fehler aus, die ansonsten zu Schäden an Antriebs- oder Messkonfigurationen führen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Wellenkupplungen übertragen Drehbewegungen und Drehmomente von Welle zu Welle. Dabei gleichen sie auch Toleranzen und mechanische Fehler aus, die ansonsten zu Schäden an Antriebs- oder Messkonfigurationen führen.

Nach starkem Wachstum 2021 will Kuka bis 2025 800 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Das neue Roboterbetriebssystem iiQKA ist bereits bei ersten Firmen im Einsatz.

Bosch Rexroth plant, die Mehrheitsbeteiligung an Kassow Robots mit Sitz in Kopenhagen zu erwerben und so sein Portfolio im Bereich der Fabrik der Zukunft zu erweitern.
Ausgehend von ihren Erfahrungen im Bau von Entgrat-Roboter-Zellen entwickelte Kadia weitergehende Lösungen für allgemeine Zerspanungsprozesse wie Fräsen, Bohren oder Gewindeschneiden.

Japan ist der weltweit größte Hersteller von Industrie-Robotern: 45 % des globalen Angebots stammen aus Nippon.
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK erforschen gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin die Potenziale von Cloud-Technologien für die industrielle Robotik.

Das Startup entstand als Ausgründung des Fraunhofer IPA in Stuttgart und bietet ein herstellerunabhängiges Roboterbetriebssystem an.
Mit kamerabasierten Systemen lassen sich Fehler in der Lackierung von Automobilteilen zuverlässig erkennen und markieren. Die In-Line-Prüfung steigert die Produktivität und reduziert Kosten sowie Reklamationen.
Integration roboterbasierter Fertigungszellen
Das ISW der Universität Stuttgart erforscht den Einsatz von Industrierobotern für Bearbeitungsaufgaben und entwickelt Automatisierungskonzepte, die die Integration roboterbasierter Fertigungszellen in Betrieben unterstützen.

Roboterbasierter 3D-Druck auf metallische Grundkörper: Wissenschaftler der TU Braunschweig forschen an der individuellen Fertigung von Kunststoff-Metall-Bauteilen. Ein neu entwickelter Prozess zur Oberflächenstrukturierung stellt dabei den festen Verbund zwischen Metall und Kunststoff sicher.